Die Suche bezieht sich nur auf belgische Brauereien.
Brauereien

Biermarken
dekor-linie
Belgische Biere aus Tradition

Huyghe

Brauerei Huyghe
Delirium Tremens,
Delirium Set
Die Brauerei Huyghe ist eine belgische Privatbrauerei aus der ostflämischen Gemeinde Melle. Dort wird nachweislich seit 1654 im „Appelhoek“ (Apfelwinkel) Bier gebraut. Im Jahr 1906 erwarb Léon Huyghe die Brauerei und benannte sie um in „Brouwerij-Mouterij den Appel“. Dreißig Jahre später kam das heutige Brauereigebäude hinzu. Im Jahr 1938 fand zudem eine Umfirmierung zur „Léon Huyghe Ltd.“ statt.
Seit dem Umbau im Jahr 1985 werden die Biere der Brauerei auch ins Ausland exportiert. Mit dem Bier namens „Delirium tremens“ errang die Brauerei den internationalen Durchbruch. In den Jahren 1992-1994 expandierte sie und übernahm kleinere belgische Brauereien. Ende der 90er Jahren wurden bereits etwa 2/3 der produzierten Biermenge exportiert. Im Jahr 2008 wurde erstmals ein Ausstoß von 100.000 hl Bier übertroffen. Ende April 2012 wurden neu errichtete Braustätten in Betrieb genommen. Die Brauerei ist ein Mitglied der „Belgian Family Brewers“
Bocq

Brauerei Bocq
Blanche de Namur,

Blanche d N rosé,

Blanche Set
Die im Jahr 1858 von der Familie Belot gegründete Brauerei "Du Bocq" ist eine der wenigen belgischen Bierbrauereien, die auch heute noch als Familienunternehmen mit großem Erfolg betrieben wird.
In traumhafter Lage im Herzen der Ardennen wird hier nach überlieferten Rezepturen und traditionellen Verfahren gebraut. Das Sortiment der obergärigen Biere reicht vom ungefiltertem Weizen-Bier (Blanche) über blondes Bier, bis hin zu aromatisierten Biersorten "à la carte" . Einige von ihnen wurden mit teils internationalen Preisen ausgezeichnet.
Dupont

Brauerei Dupont
Bière de MielDie Brauerei Dupont ist ein Mitbegründer der belgischen Biergeschichte. Die Brauerei wurde 1844 von Bruder und Schwester Aldophe und Julia De Ridder auf einem Landgut in Tourpes (Leuze-en-Hainaut) eröffnet, das auf das Jahr 1759 zurückdatiert und eine eine bemerkenswerte Brauereigeschichte vorzuweisen hat. Die Länder waren einst Teil der der Benediktiner-Abtei von Gembloux. Im Jahr 1885 erbte François Rimaux die Brauerei und den Bauernhof. Rimaux verkaufte sein Bier, ungefiltert, in Holzfässern, an Cafés und die Landwirte in der Region. Er wurde bekannt mit seinem Honigbier. Mangels interessierten Nachkommen verkaufte er 1920 an Alfred Dupont, der die Brauerei zu den Top-10 Brauereien in Belgien geführt hat.
Van Eecke

brauerei-van-eecke
HommelbierIm Jahr 1629 wurde Watou zur Grafschaft erhoben, wo die Familie Yedegem ein Schloss mit einer eigenen Brauerei besaß. Während der Französischen Revolution brannten Brauerei und Schloss nieder und später wurde nur die Brauerei wieder aufgebaut.
1862 ging sie in den Besitz der Familie Van Eecke über. Die Brauerei „Gouden Leeuw“ (Goldener Löwe) produzierte damals ausschließlich obergärige Biere. Nach dem 2.Weltkrieg begann man mit der Herstellung eines Abteibieres: Het Kapittel, das die Brauerei bekannt machte.
Den Namen Trappistenbier darf nur verwendet werden, wenn das Bier von Patern hergestellt wird. Andere Abteien, die keine Bindung (mehr) an ein Kloster haben, gleichzeitig aber ein ebenso gepflegtes Bier wie die Trappisten vermarkten, haben sich daraufhin auf die Bezeichnung „Abteibier“ verständigt. Das Paradepferd der Brauerei Van Eecke ist das Poperinger Hommelbier, ein stark gehopftes Bier.
Het Anker

Brauerei Het Anker
Gouden CarolusHet Anker ist eine historische belgische Brauerei, die bis heute in handgeklopften Kupferkesseln preisgekrönte Spezialbiere mit internationaler Anerkennung braut. Als Mitglied der familiengeführten belgischen Brauereien spielen Brautradition und hervorragende Zutaten für den Brauprozess eine besonders wichtige Rolle. Das Starkbier und Tripel 'Gouden Carolus Tripel' wurde erstmals 1491 für die Ritter gebraut, die sich aufmachten das Goldene Fließ zu brauen.
Dieses Bier sollte Mut machen und wurde mit 5 Auszeichnungen und Medaillen international mit Preisen überhäuft. Dreifach Gold hat auch 'Gouden Carolus Classic' gewonnen und ist eines der Bierspezialitäten, die dem Wein gleichgesetzt werden können. Mit 'Gouden Carolus Hopsinjoor' schuf die Brauerei eine typisches India Pale Ale, dass sich entspannt in die Reihe der Craftbiere einreihen kann.
Lindemans

Brauerei Lindemans
Kriek,
Framboise,
Cassis, Apple,
Pecheresse
Lindemans ist eine auf Lambicbier spezialisierte private Traditionsbrauerei im bäuerlich geprägten Dorf Vlezenbeek im so genannten flämischen Rand um Brüssel. Die Brauerei ist Mitglied der Gesellschaft Belgian Family Brewers. Sie hat ihren Ursprung im Jahr 1822, als die Familie Lindemans begann, in den Wintermonaten auf ihrem Bauernhof in Vlezenbeek Lambicbier zu brauen. Die für den Brauprozess notwendige Gerste und der Weizen wurde auf der Farm selber angebaut. Aufgrund des zunehmenden kommerziellen Erfolgs ihres Bieres gingen die landwirtschaftlichen Aktivitäten des Bauerngehöftes zurück und wurden 1930 eingestellt. Die Brauerei nahm nun im Alleinerwerb die Produktion des Lindemans Kriek , des Lindemans Geuze und des Faro auf. Es kamen das Cassis und Pecheresse zum Brau- und Biersortiment dazu. Bedingt durch die steigende Nachfrage wurde 1991 - angrenzend an die alte Brauerei - eine neue gebaut; die Produktion konnte hierdurch verdreifacht werden. Die Privatbrauerei befindet sich heute in der siebten Generation im Eigentum der Familie Lindemans.
Van Honsebrouck

Brauerei Van Honsebrouck
Cuvée du Chateau,
Cuvée Set,
Kasteel Donker,
Kasteel Rouge,
Kasteel Triple,
Kasteel Set
Van Honsebrouck ist eine belgische Bierbrauerei in der westflandernschen Gemeinde Ingelmunster. Die Brauerei ist Mitglied der Gesellschaft Belgian Family Brewers. Die Brauerei wurde im Jahr 1900 durch das Ehepaar Louisa und Emiel Van Honsebrouck auf einem kleinen Bauerngehöft in Ingelmunster gegründet. Deren Söhne Paul und Ernst führten den Familienbetrieb ab 1922 fort, bis mit dem Brauereiingenieur Luc Van Honsebrouck die dritte Generation der Gründerfamilie die Leitung der Brauerei übernahm; Luc Van Honsebrouck feierte im Jahre 2005 sein fünfzigstes Brauerjubiläum und veröffentlichte ein Buch über sein langes Berufsleben in der Privatbrauerei Van Honsebrouck.
Chimay

Brauerei Chimay
Chimay Grand Res,
Chimay Triple,
Chimay blauw,
Chimay rood,
Chimay Set
Chimay ist ein Trappistenbier, das in der Abtei Notre-Dame de Scourmont in Chimay in der belgischen Provinz Hennegau gebraut wird.
1850 wurde auf Bitte des Prinzen von Chimay die Zisterzienserabtei in Chimay durch Mönche der Sankt Sixtus Trappistenabtei Westvleteren gegründet. Dort wird seit 1862 Chimay mit einem besonders zarten Wasser gebraut.
Heute kommen jährlich etwa 130.000 Hektoliter Chimay aus der Abtei in den Handel. Dies ist mehr als 10 % des belgischen Spezialbiermarktes. Ein Drittel der Produktion wird exportiert. Die Flaschenabfüllung der etwa 35.000 Flaschen pro Stunde geschieht gegenwärtig außerhalb des Klosters durch Laien auf dem Industriestandort Baileux, um das Klosterleben nicht zu stören.
Chimay ist ungefiltert und nicht pasteurisiert.
Liefmans

Brauerei Liefmans
FruitesseLiefmans ist eine belgische Traditionsbrauerei in der ostflanderschen Stadt Oudenaarde. Seit Juni 2008 gehört Liefmans zur Firmengruppe Duvel Moortgat.
Die Brauerei wurde 1679 durch Jacobus Liefmans gegründet, der sich als Bierbrauer in Oudenaarde niederließ.
1990 wurde Liefmans von der Riva Brauerei aus Dentergem erworben. 2008 musste die Brauerei Konkurs anmelden. Die Brauerei in Dentergem wurde geschlossen, die Brauerei Liefmans an Duvel Moortgat verkauft.
Van Steenberghe

Brauerei Van Steenberghe
Gulden Draak,
Gulden Draak Set
Van Steenberge ist eine belgische Bierbrauerei mit Sitz in der ostflandernschen Gemeinde Evergem.
Die Gründung der Brauerei erfolgte durch Jean Baptise De Bruin im Jahr 1784 unter dem Namen De Peer. Nach dessen Tod setzte seine Witwe Angelina Petronella Schelfaut den Braubetrieb fort. Ihr Cousin und langjähriger Assistent Jozef Schelfaut übernahm nach deren Ableben die Brauerei. Dessen Tochter Margriet ehelichte den Politiker und Professor für Mikrobiologie an der Brauerschule in Gent, Paul Van Steenberg, der den Familienbetrieb nach dem Ersten Weltkrieg fortführte. Van Steenberge nannte die Brauerei 1919 in Bios um, modernisierte die Brauanlagen und erweiterte das Biersortiment um verschiedene Sorten und Marken, wie zum Beispiel das Bios Flemish Bourgogne und das Leutebock. Nach dessen Tod im Jahr 1962 führte sein Sohn Jozef Van Steenberge den Betrieb unter dem heutigen Firmennamen fort. Dieser brachte ab 1978 die Augustijn-Biere auf den Markt; weitere Marken und Sorten, wie unter anderem die Starkbiere Piraat und Gulden Draak kamen später hinzu. 1990 ging die Familienbrauerei an dessen Sohn Paul Van Steenberge über, der den Brau- und Abfüllprozess nach neuestem technischen Stand modernisierte. Im Jahr 1998 verstärkte Jef Versele, ein Cousin Paul Van Steenberges, in der siebten Generation den Familienbetrieb, der von diesen beiden heute gemeinschaftlich geleitet wird.
Corsendonk

Brauerei Corsendonk
Agnus,
Pater,
Corsendonck Set,

Corsendonck Agnus Metall, Corsendonck Pater Metall
Corsendonk ist eine belgische Bierbrauerei, die nicht mehr eigenständig Bier produziert. Der Name leitet sich aus einem alten Augustinerkloster bei Oud-Turnhout ab.
Duvel Moortgat

Brauerei Duvel Moortgat
Duvel,
Duvel Set,
Duvel Metall,
Vedett IPA
Duvel Moortgat ist weltweit als eine der wichtigsten Brauereien Belgiens anerkannt. Als familiengeführtes Unternehmen legen sie Wert auf die Auswahl hochwertiger Zutaten und traditionelle Braukunst. Duvel (Teufel), das als Teufelsbier viele Nachahmer gefunden hat, denn es schmeckt teuflisch und unwiderstehlich lecker, ist das bekannteste Bier. Als Spezialbiere haben sich auch die Abteibiere 'Maredsous', dessen Braurezepte auf Klosterbiere zurückgehen, Liefmans mit Fruchtbieren, La Chouffe als echte Bierspezialität mit Kräutern aus den Ardennen und De Koninck als regionales erfrischend malziges Bier aus Antwerpen aufgestellt. Die Gründung liegt fast anderthalb Jahrhunderte zurück und alles begann ganz klein auf einem Bauerenhof.
Leffe

Bauerei Leffe
Blond,
Donker,
Royale Cascade,
Leffe Set
Leffe ist ein belgisches Abteibier der Anheuser-Busch-InBev-Gruppe. Es ist nach einer früheren Abtei benannt und wird heute von mehreren Brauereien AB-InBevs gebraut, in Belgien von Stella Artois in Leuven.
1152 gründeten Prämonstratenser die Abtei Notre Dame de Leffe bei Dinant. 1240 kauften sie eine Brauerei und verlagerten sie in die Abtei. Schon 1466 verloren sie das Eigentumsrecht wieder und die Brauerei wurde nunmehr verpachtet. 1990 wurde das Unternehmen von der belgischen Interbrew-Gruppe übernommen, die nach dem Zusammenschluss mit der brasilianischen AmBev und danach der amerikanischen Anheuser-Busch zur heutigen Brauereigruppe Anheuser-Busch InBev wurde.
St. Bernardus

Brauerei San Bernardus
Pater 6,
Prior 8,
Abt 12
St. Bernardus ist eine belgische Bierbrauerei in der westflandernschen Stadt Poperinge. Die Brauerei ist Mitglied der Gesellschaft Belgian Family Brewers. Die Brauereigeschichte beginnt mit einer antiklerikalen Politik Frankreichs im späten 19. Jahrhundert, welche die Mönche der Abbaye du Monts des Cats veranlasste, sich in der belgischen Gemeinde Watou auf einem Bauernhof niederzulassen und dort die Refuge Notre Dame de St. Bernard zu gründen. Nachdem sich die politischen Verhältnisse in Frankreich wieder gebessert hatten, gaben die Mönche 1934 ihre Besitztümer in Watou auf und kehrten nach Frankreich zurück.
Kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges beschloss das Kloster St. Sixtus in Vleteren, die kommerzielle Produktion ihres Trappistenbieres Westvleteren einzustellen und innerhalb der Klostermauern nur noch für den persönlichen Bedarf - und darüber hinaus nur noch für wenige nahegelegene Gastwirtschaften - Bier zu brauen. Herr Deconinck erwarb zeitgleich von den Mönchen die Lizenz, das Trappistenbier nach Originalrezeptur 30 Jahre lang kommerziell brauen und vertreiben zu dürfen. In den frühen 1960er Jahren erreichte Deconincks Schwiegersohn Claus, der den Familienbetrieb ab dieser Zeit fortführte, eine Verlängerung der Braulizenz um weitere 30 Jahre; 1992 lief diese Lizenz aus. Eine weitere Verlängerung kam nicht zustande, weil die Bezeichnung Trappistenbier den Brauvorgang von Mönchen voraussetzt. Das Bier und die Brauerei in Watou wurde aus diesem Grund im Jahr 1990 in St. Bernardus - in Anlehnung an die frühere Refuge de Notre Dame de St. Bernard - umbenannt.
Rochefort

Brauerei Rochefort
Trappist 6,
Trappist 8,
Trappist 10,
Trappist Set
Rochefort ist ein Trappistenbier, das in der Abtei Notre-Dame de Saint-Rémy in Rochefort in der belgischen Provinz Namur gebraut wird.
La Chouffe

Brauerei Chouffe
La Chouffe SetDie Brasserie d’Achouffe ist eine belgische Bierbrauerei in der Gemeinde Houffalize in der wallonischen Provinz Luxemburg.
Ende der 1970er Jahre entschlossen sich Pierre Gobron und sein Schwager Chris Bauweraerts rein hobbymäßig eigenes Bier zu brauen. Im Jahre 1982 erfolgte dann die unternehmerische Betriebsgründung der Brauerei Brasserie d’Achouffe und die Produktion sowie der kommerzielle Vertrieb des hellen Starkbiers La Chouffe wurde aufgenommen. Angelehnt an die Legenden der Ardennen, wurde ein Zwerg zum Unternehmenslogo der Brauerei gewählt. Im September 2006 übernahm die Firmengruppe Duvel Moortgat die Privatbrauerei und das Handelssortiment wurde um weitere Biersorten und -marken erweitert; das internationale Vertriebsnetz wurde ebenfalls erheblich ausgebaut.
Westmalle

Brauerei Westmalle
Dubbel,
Tripel,
Westmalle Set
Das Trappistenbier Westmalle wird in der Brauerei der Trappistenabtei Westmalle im belgischen Malle (Provinz Antwerpen) gebraut.

Die Abtei von Westmalle wurde 1794 gegründet und erhielt den Status einer Trappistenabtei am 22. April 1836. Martinus Dom, der erste Abt, traf die Entscheidung, eigenes Bier zu brauen. Der erste Ausschank erfolgte am 10. Dezember des gleichen Jahres. Der örtliche Verkauf begann 1856, seit 1921 findet man das Bier auch im Handel.
Seit 1856 wird in Westmalle auch Dunkelbier gebraut, das aktuelle Dubbel lehnt sich aber an ein Rezept aus dem Jahre 1926 an.
1934 entwickelte die Brauerei das erste Tripel-Bier, dieses gilt heute als herausragendes Beispiel dieser Biersorte.
Im Jahr 1991 wurde die Brauerei modernisiert. Die heutige Jahresproduktion beträgt ca. 120.000 Hektoliter.
Grimbergen

Brauerei  Grimbergen
Blond,
Triple,
Grimbergen Set
Grimbergen ist ein belgisches Abteibier, das seit dem Jahre 1958 durch die belgische Brauerei-Gruppe Alken-Maes hergestellt wird. In der Norbertiner Abtei Saint Norbert von Xanten in Grimbergen wurde erstmals bereits im Jahre 1128 Bier gebraut. Der eigene Braubetrieb wurde seit der Französischen Revolution im 18. Jahrhundert eingestellt.
Rodenbach

Brauerei Rodenbach
Grand CruGegründet wurde die Brauerei 1821 von den vier Rodenbach Brüdern . Nach einer 15-jährigen Partnerschaft wurde die Brauerei von einem der Brüder, Pedro Rodenbach, übernommen und weiter geführt – sie blieb noch bis spät ins 20. Jahrhundert in Familienbesitz. Seit 1998 befindet sich Rodenbach im Besitz der Palm Brauerei.
Am Erfolgsrezept der Brauerei hat sich indes nichts geändert, ist sie doch mit ihren, in großen Eichenfass gereiften, Sauerbieren weltweit bekannt und geschätzt. Die Erfolgsgeschichte begründete das bekannte Grand Cru mit seiner feinen Perlage und dem säuerlich-fruchtigen Charakter.
Bosteels

Brauerei Bosteels
Deus,
Deus Set,
Kwak,
Triple Karmeliet,
Karmeliet Set
Bosteels ist eine belgische Bierbrauerei in der ostflanderschen Gemeinde Buggenhout. Die Brauerei gehört zu AB-InBev. Die Brauerei Bosteels wurde 1791 durch Everarist Bosteels gegründet und befand sich bis 2016 in siebter Generation in Familienbesitz; nach dem Gründervater Everarist folgten dessen Nachkommen Joseph, Martin, Leon, Antoine, Ivo und Antoine Bosteels.
Im Jahr 2011 betrug die Jahresproduktion 90.000 Hektoliter Bier, bei einem Umsatz von 17,2 Millionen Euro. Anfang September 2016 wurde die Brauerei von AB-InBev übernommen. Zur der Zeit betrug der jährliche Ausstoß etwa 145.000 hl.
Palm

Brauerei Palm
Die Geschichte von Palm lässt sich bis ins Jahr 1597 zurückverfolgen, als die Erwerbung eines Bauernhofes durch die Familie De Hoorn in Steenhuffel dokumentiert wurde. Doch das Bierbrauen in Steenhuffel und die Brauereien De Hoorn und De Valck wurden erst 1747 offiziell erwähnt. Aus der Brauerei De Hoorn ging nach dem Ersten Weltkrieg mit einer Expansion die Marke Palm hervor. Der Name wurde wegen der gleichlautenden Schreibweise im Niederländischen und im Französischen und wegen seiner Bedeutung als christliches Symbol gewählt. Ab 1929 wurde das Steenhuffeler Bier unter dem Namen „Speciale Palm“ über die Dorfgrenzen hinaus vertrieben. 1993 wurde ein Joint Venture mit Boon gegründet, welches sich auf die Weiterführung der Produktion traditioneller Lambic-Biere konzentrierte. 1998 übernahm Palm den Rotbier-Spezialisten Brauerei Rodenbach.
De Halve Maan

Brauerei De Halve Maan
Straffe Hendrik Q,
Straffe Hendrik T,
Brugse Zot,
Brugse Zot Set,
Brugse Zot Metall
De Halve Maan ist eine belgische Bierbrauerei in der westflandernschen Stadt Brügge, die seit 1856 als Familienbetrieb in heute sechster Generation geführt wird. Die Brauerei ist Mitglied der Gesellschaft Belgian Family Brewers.
Omer Vanderghinste

Brauerei Omer Vanderghinste
Omer,
Omer Set
Die Brauerei wurde im Jahr 1892 durch Remi Vander Ghinste gegründet. 1938 wurde Ghinste Pils in Bockor umbenannt. 1970 wurden die Lambic-Biere Gueuze Jacobins und 1983 das Kriek Jacobins auf den Markt gebracht. Es folgten 1986 das Jacobins Framboise und das Kriek Max im Jahr 2002. OMER wird seit dem Jahr 2009 gebraut.

Seit 2007 steht die Brouwerij Omer Vander Ghinste in fünfter Familiengeneration unter der Leitung von Omer-Jean Vander Ghinste, nach dem das OMER benannt wurde. Der Name OMER knüpft an die mehr als 120-jährige Familientradition der Brauerei an, nach der der älteste Sohn jeder Generation - genannt OMER - jeweils der Chef der Brauerei wurde und wird.
Inbev

Brauereigruppe AB Inbev
JupilerIn der Brauereiwirtschaft sind die Markenzyklen sehr lang und die Kundentreue ist außerordentlich hoch. Eine neue Marke einzuführen, ist nahezu unmöglich und immer mit immensen Kosten verbunden.
Durch den Zusammenschluss von Interbrew mit Ambev 2004 entstand Inbev. Die Wurzeln des Unternehmens gehen aber zurück bis zum Jahr 1366 nach Den Hoorn im heutigen Belgien.